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Hopfgarten im Brixental um 1898
Hopfgarten im Brixental
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Die Geschichte
des in der Gotik erbauten Bauwerks reicht über 500 Jahre zurück. Errichtet in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, gehörte es zunächst dem Geschlecht der Keutschacher, deren berühmtester Vertreter Leonhard von Keutschach, Fürstbischof in Salzburg (1495-1519) war. Schon im Jahre 1566 schien Markus Lang, Gerichtsherr zu Kitzbühel sowie Pfleger zu Itter und Kropfsberg (+1579) als Besitzer auf.
 
Bis 1686 war das Anwesen im Besitz der Lang’schen Erben, wobei es bereits im selben Jahr in den Unterlagen als „Pflegegerichtshaus“ bezeichnet wird. Das exakte Übernahmedatum des Gerichtes ist aus den Unterlagen leider nicht ersichtlich.
 
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde das Gebäude umgebaut und im Jahre 1986 renoviert. Bis zum Jahre 2002 war das Gebäude zuerst als „Pflegegericht“ und später als „Bezirksgericht Hopfgarten im Brixental“ in Verwendung.
 
Die spätgotischen Gewölbe, sowie die aus der gleichen Epoche stammenden Rundbogenportale erinnern besonders an die Zeit der Erbauung.
 
Postkarte von Hopfgarten - Markt mit altem Gerichtsgebäude aus dem Jahre 1905.
kkk
(Links oben 2. Haus von rechts.)